„Krieg, Gewalt und die Auseinandersetzungen zwischen Nationen und Ländern sind nicht zugunsten der Weltgemeinschaft. So sollten alle vereint und empathisch den Weg zum Wachstum und Fortschritt einschlagen“, sagte Rohani. Er deutete dann darauf hin, dass Unterdrückung, Einschüchterung und Unterwerfung von anderen durch Besatzung nicht bestehen bleiben können. Denn kein Regime könne auf die Dauer durch Aggression und Okkupation und Verstoß gegen die Rechte der Menschen, seinen unlauteren Weg fortsetzen. Laut der Webseite des iranischen Präsidenten in Iran hob Rohani hervor, dass das israelische Regime binnen den vergangenen 66 Jahren jeden Tag in der Region seine Politik der Okkupation und Aggressionen fortgesetzt hat und dadurch die derzeitigen Schwierigkeiten der Region verursachte. Gebran Bassil sagte, der Libanon befinde sich in Bezug auf essentielle Standpunkte an der Seite des Iran. Er würdigte die Initiative der Islamischen Republik Iran (IRI) hinsichtlich der Sitzung des Palästinakomitees der Blockfreien Länder in Teheran. Er forderte zudem den Ausbau der Beziehungen zwischen Iran und dem Libanon auf allen Gebieten.